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Achtsam sein

Neue Masche von Einbrechern Achtsam sein

Man mag ja fast schon nicht mehr in den Urlaub fahren. Mit immer neuen Methoden versuchen Einbrecher, Häuser auszuspähen.

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Von Julia Paulat

Man mag ja fast schon nicht mehr in den Urlaub fahren. Mit immer neuen Methoden versuchen Einbrecher, Häuser auszuspähen. Nun sind es also kleine transparente Kunststoffstreifen, die zwischen Haustür und -rahmen gesteckt werden. Sie zeigen den Ganoven, ob die Tür zwischenzeitlich geöffnet wurde — oder eben nicht. Das erinnert an den Gangsterfilm-Klassiker „Der Clou“, wo ein Streichholz im Türschlitz Robert Redford vor der Attacke zweier Killer warnte.

Allein, diese miese neue Einbrechermasche ist keine Fiktion, sondern traurige Realität. Und das einzige Gegenmittel heißt Achtsamkeit. Die Menschen müssen raus aus der Anonymität, sie sollten guten Draht zu ihren Nachbarn halten. So wie die Rentner, die tagsüber das Haus ihrer arbeitenden Nachbarn im Blick haben. So wie der Bürgermeister, der in seinem Ort auf Autos mit fremden Kennzeichen achtet. Allein das macht die Gegend sicherer und Einbrechern das Leben schwer. Die Aufklärungsquote der Polizei ist nämlich mit 8,8 Prozent erschreckend gering.

LN

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