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Als Vorbild nehmen

Rewe schafft Plastiktüten ab Als Vorbild nehmen

Viele Supermärkte verlangen bereits seit langem von ihren Kunden Geld für Plastiktüten. Einziges Ziel dieser Maßnahme ist es, den Verbrauch der umweltschädlichen Tragehilfen zu reduzieren.

Viele Supermärkte verlangen bereits seit langem von ihren Kunden Geld für Plastiktüten. Einziges Ziel dieser Maßnahme ist es, den Verbrauch der umweltschädlichen Tragehilfen zu reduzieren. Einfacher wäre es, die Kunststofftaschen ganz aus den Geschäften zu verbannen – so wie Rewe es jetzt vormacht.

 

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Von Janina Dietrich

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Ein Blick vor die Supermärkte im Norden zeigt, dass sich die meisten Kunden bereits darauf eingestellt haben, ohne Plastiktüten zurechtzukommen. Sie bringen ihre eigenen Leinenbeutel, Taschen und Körbe mit. Nur wenige Menschen laufen noch mit Plastiktüten herum.

Anders sieht die Situation in den Einkaufsstraßen der Städte aus. Viele Bekleidungs-, Schuh- und Elektrogeschäfte geben weiterhin Plastiktüten aus – oft sogar kostenlos. Ab 1. Juli soll sich das ändern. Dann tritt eine Vereinbarung in Kraft, der sich Unternehmen freiwillig anschließen können, indem sie ihre Plastiktüten kostenpflichtig machen. Zumindest das sollte jedes Geschäft tun. Denn wie bei den Supermärkten zu sehen ist, sind die Kunden durchaus bereit, sich umzustellen.

LN

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