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Anreize schaffen

Zu wenig Hausärzte im Norden Anreize schaffen

Patienten können schon heute ein Lied davon singen: In den Wartezimmern von Hausärzten wird es eng. Dafür bedarf es keiner Grippewelle wie in diesen Tagen. Doch es soll alles noch schlimmer werden.

Patienten können schon heute ein Lied davon singen: In den Wartezimmern von Hausärzten wird es eng. Dafür bedarf es keiner Grippewelle wie in diesen Tagen. Doch es soll alles noch schlimmer werden.

 

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Von Curd Tönnemann

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Dem Hausarzt klebt leider oftmals das Image des Wald- und-Wiesen-Doktors an. Wer will das sein? Dann lieber Facharzt werden. Dabei müssen gerade Allgemeinmediziner ein breites Wissen mitbringen, sind sie für Kranke doch die erste Anlaufstelle.

Hausärzte richten in ihrer Not, in ihren Termin-Praxen überlaufen zu werden, vermehrt „Akutsprechstunden“ ein. Doch was bedeutet für Patienten „akut“, wenn man in fiebrigem Zustand zwei Stunden auf die Behandlung beim Doc warten muss? Oder zwei Tage bis zur nächsten „Akutsprechstunde“? Bitter!

Der Beruf des Allgemeinmediziners muss lukrativer werden. Unis müssen diesen Ausbildungsweg schmackhaft machen. Ja, eine bessere Bezahlung spielt auch eine Rolle. Alle Akteure, inklusive Politik, sind jetzt gefragt. Wir brauchen mehr Allgemeinmediziner. Nicht zuletzt die Demografie zwingt uns dazu. Der Landarzt — nicht nur im Fernsehen muss das ein schöner Job sein. Bericht

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LN

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