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Das SHMF-Programm: Frisch wie eh und je

Kommentar Das SHMF-Programm: Frisch wie eh und je

Der 30. Geburtstag ist für viele Menschen ein Grund zum Innehalten. Die eigentliche Jugend ist vorbei, man ist mehr oder weniger sesshaft geworden, das Leben geht einen ruhigeren Gang als früher. Nicht so beim Schleswig-Holstein Musik Festival, das in diesem Sommer 30 Jahre alt wird.

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Ein Kommentar von Jürgen Feldhoff.

Das Programm, das die Verantwortlichen gestern vorgestellt haben, ist frisch wie eh und macht Laune auf den musikalischen Sommer.

Und das vor allem, weil das Programm wieder bunt gemischt ist. Der oft als Punk verkleidete Geiger Nigel Kennedy ist ebenso dabei wie der feinsinnige Pianist András Schiff, Iris Berben liest im Kolosseum, auch Pop und Jazz haben ihren Platz. Das kann man Beliebigkeit nennen und sich dabei auf die reine Lehre des Klassik-Purismus berufen. Man kann darin aber auch den Versuch erkennen, neue und vor allem jüngere Besucherschichten zu erschließen. Das hat in den vergangenen beiden Jahren gut funktioniert, deshalb sollte das Festival diesen Weg auch weitergehen. Mit 30 ist man ja schließlich nicht in einem Alter, in dem man sich zur Ruhe setzt. 

Ein Kommentar von Jürgen Feldhoff

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