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Der HSV in Beweisnot: Trainer und Mannschaft müssen liefern

Kommentar Der HSV in Beweisnot: Trainer und Mannschaft müssen liefern

Warum setzt sich Markus Gisdol auf den Schleudersitz der Liga? Die Strahlkraft des Hamburger SV sei ein entscheidender Faktor gewesen, sagt der neue Trainer. Dabei ist von Strahlkraft schon lange nichts mehr zu erkennen beim Bundesliga-Dino, findet unser Redakteur.

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Ein Kommentar von Lars Fetköter

Kleine Schritte, keine Wunderdinge, Leichtigkeit hineinbringen: Mit dieser Lyrik bettelt Gisdol um Geduld. Viel Zeit wird auch ihm nicht bleiben beim nervenschwachen HSV. Er muss beweisen, dass er dem teuer aufgemotzten Kader zu Spielwitz und Torgefahr verhelfen kann. Er muss die jungen Spieler integrieren und besser machen. An beidem ist Vorgänger Bruno Labbadia, bei all seinen Verdiensten, gescheitert.

Auch die Mannschaft ist in Beweisnot. Die hochbezahlten Profis müssen in jedem (!) Spiel bis zum Schlusspfiff kämpfen und zeigen, dass sie nicht nur den Ball erobern, sondern damit auch Tore erzielen wollen – und können.

HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer wiederum muss Ruhe in den Verein bringen und belegen, dass er mit Gisdol den Richtigen geholt hat. Sonst ist die Geduld von Aufsichtsrat und Geldgeber Klaus-Michael Kühne auch mit ihm bald zu Ende.

Ein Kommentar von Lars Fetköter

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