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Die drei Wahlen im Zahlen-Überblick

Die drei Wahlen im Zahlen-Überblick

Baden-Württemberg: Die Grünen als klarer Wahlsieger bekamen laut vorläufigem Endergebnis 30,3 Prozent der Stimmen, ein Plus von 5,8 Prozent machte sie zum ...

Baden-Württemberg: Die Grünen als klarer Wahlsieger bekamen laut vorläufigem Endergebnis 30,3 Prozent der Stimmen, ein Plus von 5,8 Prozent machte sie zum ersten Mal in ihrer Geschichte in einem Bundesland zur stärksten politischen Kraft. Sie verwiesen damit erstmals die deutlich abgesackte CDU auf Platz zwei. Die kam auf 27 Prozent und verlor mit 12 Prozent fast ein Drittel ihrer Stimmen gegenüber der letzten Wahl 2011 (39 Prozent). In ähnlichen Dimensionen bewegten sich die Verluste der SPD, die 10,4 Prozent verlor und nur noch 12,7 Prozent errang. Unklar ist noch, ob der SPD-Landeschef Nils Schmid nach dem Wahl-Desaster an der Landesspitze bleibt. Die Sozialdemokraten fielen sogar noch hinter die rechtspopulistische AfD zurück. Die errang aus dem Stand 15,1 Prozent der Stimmen und schaffte so auf Anhieb der Sprung in den Landtag. Die FDP verzeichnete einen Aufwärtstrend und verzeichnete 8,3 Prozent, nachdem sie vor fünf Jahren mit 5,3 Prozent nur äußerst knapp ins Parlament eingezogen war. Wie erwartet keine Rolle spielten Die Linke (2,9) und die Piraten, die von 2,4 Prozent in 2011 mit jetzt 0,4 Prozent in die völlige Bedeutungslosigkeit abstürzten.

LN

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