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Die letzte Bastion

Clintons Pionierrolle Die letzte Bastion

Einen besseren Ort hätten sich die US-Demokraten nicht wählen können: In Philadelphia verkündeten die Amerikaner vor 240 Jahren ihre Unabhängigkeit, und jetzt küren ...

Einen besseren Ort hätten sich die US-Demokraten nicht wählen können: In Philadelphia verkündeten die Amerikaner vor 240 Jahren ihre Unabhängigkeit, und jetzt küren sie an diesem geschichtsträchtigen Ort erstmals eine Frau zur Präsidentschaftskandidatin einer großen Partei.

 

LN-Bild

Von Stefan Koch

Dass Hillary Clinton vom politischen Gegner als Teil des Establishments verunglimpft wird, obwohl sie ihr Leben lang für den gesellschaftlichen Wandel und die Gleichberechtigung kämpfte, zählt zu den Ungerechtigkeiten des Wahlkampfes. Wie ein Trostpflaster wirken da die leidenschaftlichen Auftritte von First Lady Michelle Obama und der früheren Außenministerin Madeleine Albright, die den Parteitag der Demokraten zumindest kurzfristig an die Pionierrolle erinnern, die Clinton für die Amerikanerinnen einnimmt.

Aber auch Obama und Albright lassen keine Zweifel an der eigentlichen historischen Mission, auf der Clinton unterwegs ist: Sie ist die letzte Bastion, die die Vereinigten Staaten vor einem Rückfall in Isolationismus und Protektionismus bewahren kann.

Bericht Seite 4

LN

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