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Donaldismus voraus

TV-Debatte der Republikaner Donaldismus voraus

Eins muss man „The Donald“ Trump lassen: Der US-amerikanische Mehrfach-Milliardär weiß, wie man in jeder Gefechtslage ins Zentrum des Geschehens rückt.

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Von Michael Wittler

Eins muss man „The Donald“ Trump lassen: Der US-amerikanische Mehrfach-Milliardär weiß, wie man in jeder Gefechtslage ins Zentrum des Geschehens rückt.

In der ersten TV-Debatte der zahlreich wie nie angetretenen republikanischen Möchtegernkandidaten warf er gleich zu Beginn das, was Beobachter als „Handgranate“ werteten: Wenn er nicht Republikaner-Kandidat werde, könne er nicht versprechen, nicht als Unabhängiger anzutreten. Rumms, das saß, da sprang die Parteielite schnell in den Graben.

Verständlich. Gäbe sie solchem Druck nach, hätte sie bei einem Kandidaten oder gar Präsidenten Trump wohl wenig zu melden. Tut sie es nicht, könnte er zur rollenden Kanone an Deck werden — und an der republikanischen Wählerbasis die Stimmen genau jener Frustrierten abfischen, die auch schon einem bizarren Polit-Geschöpf wie Sarah Palin begeistert zu folgen bereit waren.

Vielleicht benennt Trump die ja noch als Vize-Kandidatin. Die Tea Party der Republikaner würde jubeln. Allen anderen ist schon jetzt eher zum Weinen zumute.

LN

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