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Fifa sperrt Blatter und Platini Ein erstes Zeichen

Als hätte es des Beweises noch bedurft, dass sich Joseph „Sepp“ Blatter aus der Realität zunehmend zurückzieht, lieferte der gestürzte Fifa-Patron gestern noch eine ...

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Von Jürgen Rönnau

Als hätte es des Beweises noch bedurft, dass sich Joseph „Sepp“ Blatter aus der Realität zunehmend zurückzieht, lieferte der gestürzte Fifa-Patron gestern noch eine — hoffentlich letzte — peinliche Pressekonferenz ab. Weinerlich bedauerte er sein eigenes Schicksal und drohte gar, noch einmal zurückzukehren. Das mögen seine ihm verbliebenen Vertrauten verhindern. Für acht Jahre hat die Ethikkommission des Weltverbandes ihn und seinen kongenialen Ziehsohn Michel Platini gesperrt, der gegenseitige 2-Millionen-Franken-Deal hat beide zu Fall gebracht. Richter Eckert und sein Gremium haben nur ein erstes Zeichen gesetzt — und es bleibt abzuwarten, ob die Warnung an den richtigen Adressen angekommen ist. Denn es geht nicht nur um Blatter oder Platini, es geht um das ganze System, es geht um verkrustete Strukturen. Denn noch immer sind Männer bei der Fifa am Ball, die ebenso viel Verantwortung für den katastrophalen Zustand des Verbandes tragen wie die jetzt Gesperrten. Oder muss erst wieder die US-Justiz tätig werden, um das Aufräumen voranzutreiben? Bericht Seite 3

LN

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