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Eine Schande

Die Weltgemeinschaft versagt Eine Schande

Wir müssen uns schämen für die Grausamkeiten in Syrien. Wir alle, die wir seit Jahren die Gewalt aus der Ferne beobachten.

Wir müssen uns schämen für die Grausamkeiten in Syrien. Wir alle, die wir seit Jahren die Gewalt aus der Ferne beobachten. Papst Franziskus findet die eindringlichen Worte in einem höchst dramatischen Moment. Während die Staats- und Regierungschefs der Welt in New York beisammensitzen, um Wege aus der Flüchtlingskrise zu finden, werden zur gleichen Zeit Hilfskonvois und Kliniken bombardiert.

 

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Von Stefan Koch

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Es ist eine Schande, die zahlreiche Staaten in ganz besonderer Weise trifft. Amerika verschließt Augen und Ohren, um nur eine möglichst geringe Zahl von Kriegsopfern ins Land zu lassen. Die US-Regierung zählt zwar zu den größten Helfern in den Flüchtlingslagern vor Ort – zugleich aber bleibt sie hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Die Hauptverantwortlichen allerdings sind in der Region zu suchen: So rüsten der Iran und Saudi-Arabien diverse Verbände aus, um einen Stellvertreterkrieg um die Vormachtstellung im Nahen und Mittleren Osten auszufechten. Auch der Diktator in Damaskus lässt seine eigenen Bürger um der Macht willen töten.

LN

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