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Wehren üben jetzt mit Blaulicht Erst mal testen

Mal eben mit Blaulicht und Martinshorn zu Übungszwecken durchs Städtchen rauschen: Kann das wirklich die Sicherheit erhöhen?

Mal eben mit Blaulicht und Martinshorn zu Übungszwecken durchs Städtchen rauschen: Kann das wirklich die Sicherheit erhöhen?

 

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Von Wolfram Hammer

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Ja, sagt der Feuerwehrverband und begrüßt einen Erlass des Kieler Verkehrsministers, der den Wehren das erlaubt. Gerade die Fahrer der kleinen freiwilligen Feuerwehren auf dem Land bräuchten solche Einsatztrainings, um Routine für Stress- Situationen zu entwickeln. Der ADAC hingegen warnt: Autofahrer könnten gegenüber den Signalen abstumpfen, wenn sie wissen, dass es sich dabei womöglich gar nicht um echte Notfall-Fahrten handelt.

Beide Argumentationslinien haben für sich genommen ja etwas für sich. Und weil es hier um viel geht, womöglich um Gesundheit und Leben von Menschen nämlich, wäre es angebracht, den Erlass mit einem Vorbehalt zu versehen. Dem Vorbehalt, nach einem oder zwei Jahren Bilanz zu ziehen, wie häufig denn wirklich mit vollem Blaulicht- und Sirenen-Einsatz geübt worden ist. Und welche Erfahrungen damit auf unseren Straßen gemacht worden sind.

LN

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