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Es gibt genug Platz für Meister Isegrim

Kommentar Es gibt genug Platz für Meister Isegrim

Meister Isegrim, so heißt der Wolf in der Überlieferung, war lange ein Tier, das nur im Märchen vorkam. Das ist heute anders – und es ist tatsächlich ein Grund, sich zu freuen, wenn die Artenvielfalt zunimmt. Für den Wolf ist Platz in Deutschland; genügend Wildtiere als Beute gibt es auch, seien es Frischlinge oder junge Rehe.

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Hat der Wolf sich erst etabliert, was in einigen Ländern schon der Fall ist, muss allerdings über eine geregelte Bejagung nachgedacht werden. Wie intensiv diese sein kann, hängt von der Größe des Wolfsbestandes ab. Ganz klar wird auch der Wolf dabei feste Schonzeiten haben, um ungestört seine Jungen großzuziehen.

Es ist verständlich, dass Nutztierhalter mit der Ansiedlung dieses Raubtieres nicht glücklich sind. Wie der Fuchs holt sich Isegrim seine Beute nicht selten beim Menschen. Nur sind Hühnerställe leichter zu sichern als große Schafherden. Hier muss das Land schnell unbürokratisch helfen – und weiter im Dialog mit den Betroffenen bleiben.

Ein Kommentar von Marcus Stöcklin

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