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Es gibt kein Wunder

Doping bei der Tour de France? Es gibt kein Wunder

Wenn im Moment über Doping geredet und geschrieben wird, dann ist das Thema der Olympia-Ausschluss Russlands.

Wenn im Moment über Doping geredet und geschrieben wird, dann ist das Thema der Olympia-Ausschluss Russlands. Zugleich ist in Frankreich ein Schauspiel zu beobachten, bei dem jeder kritische Geist stutzen muss: die Tour de France, die heute zuende geht. Das Rennen wird von Chris Froome und seinem Team in einer Weise dominiert, die an den unseligen Lance Armstrong erinnert. Er spielt mit den Gegnern.

 

LN-Bild

Von Michael Berger

Nur Radlegende Greg LeMond wagte ein skeptisches Wort zu den Froome-Festspielen: „Es gibt keine Wunder, auch nicht im Radsport.“

Es könnte einem ja egal sein – der Radsport ist eben anfällig für Betrug, Hauptsache unsere Stars sind sauber. Das legen schwankende Leistungen nahe. Doch Deutschland ist drauf und dran, wieder zur international auffällige Radsportnation zu werden: 2017 wird die Tour in Düsseldorf starten, der Veranstalter ASO will 2018 mit der Deutschlandtour den Markt östlich des Rheins erobern.

Es gibt also gute Gründe, hierzulande zu hinterfragen, ob die dünnen Männer auf ihren schmalen Reifen einen redlichen Wettbewerb betreiben. Sehr wahrscheinlich ist das nicht. Bericht

Seite 31

LN

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