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Kiel fordert Bauwerk am Kanal Ganz vorsichtig!

Hochbrücke im Eimer, Eisenbahnbrücke ein Sanierungsfall für die Ewigkeit — ein Kanal schneidet ein Land in zwei Hälften und stellt transeuropäischen Verkehr in die Sackgasse.

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Von Curd Tönnemann

Hochbrücke im Eimer, Eisenbahnbrücke ein Sanierungsfall für die Ewigkeit — ein Kanal schneidet ein Land in zwei Hälften und stellt transeuropäischen Verkehr in die Sackgasse. Natürlich wäre da eine neue Querung nötig. Natürlich ist es begrüßenswert, wenn drei Regierungsparteien in Kiel zu dieser Erkenntnis kommen, wovon zumindest eine sich bislang eher als Bremser in Sachen Verkehrspolitik hervorgetan hat — die Grünen.

Aber ganz, ganz vorsichtig! Schleswig-Holstein will einen Weiterbau der A 20 vom Bund, einen Elbtunnel westlich von Hamburg, eine Querung östlich, eine verbreiterte A 7 und den Hinterland- Ausbau des Fehmarnbelttunnels. Berlin könnte fragen: „Seid ihr größenwahnsinnig im Norden? Wer zu viel verlangt, könnte schnell mit Liebesentzug bestraft werden.

Man darf sogar auf folgende Idee kommen: Die Grünen wollen ein neues Bauwerk am Nord-Ostsee-Kanal nur, weil Berlin dann vielleicht Geld für das ungeliebte Projekt am Belt versagt. Und etwas nördlich des Kanals liegt rechts und links ohnehin SSW-Land. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

LN

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