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Kalter Krieg und heiße Worte: Der Münchner Sicherheitskonferenz fehlt es an Lösungen

Kommentar Kalter Krieg und heiße Worte: Der Münchner Sicherheitskonferenz fehlt es an Lösungen

Es ist der Tag der Verliebten, dieser 14. Februar — doch auf freundliche oder gar liebevolle Worte aus dem Bayrischen Hof sollte man heute nicht viel Hoffnung setzen. Es bläst ein rauer Wind durch die Sitzungsräume der 52. Münchner Sicherheitskonferenz.

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Ein Kommentar von Uwe Nesemann.


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München
Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew (50) sagt: „Wir sind in die Zeiten eines neuen Kalten Krieges abgerutscht.“

Doppeltes Spiel: Erst schrille, dann versöhnliche Töne — Russland gibt sich beim wichtigsten sicherheitspolitischen Forum der Welt in der Sache kooperationsbereit.

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