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Keine Akzeptanz von Biosprit E10 Kann weg

Vor fünf Jahren sorgte die schlecht vorbereitete Einführung eines Biosprit-Gemisches an deutschen Zapfsäulen für Hysterie: Motoren würden geschädigt, warnten Automobilhersteller, ...

Vor fünf Jahren sorgte die schlecht vorbereitete Einführung eines Biosprit-Gemisches an deutschen Zapfsäulen für Hysterie: Motoren würden geschädigt, warnten Automobilhersteller, Tankstellen-Pächter hängten Warnschilder auf. Tausende unterschrieben Anti-E-10-Petitionen. Längst vorbei. Die Hysterie ist verflogen. Sie hat Ignoranz Platz gemacht. Autofahrer verschmähen E10, sein Absatz sinkt.

 

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Von Curd Tönnemann

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Angesichts eines Preisaufschlags von gerade mal zwei Cents pro Liter gönnen sich viele Autofahrer gern den „richtigen Superstoff“. Das gilt erst recht in Zeiten, in denen Benzin erschwinglich ist.

Selbst in der Öko-Ecke sitzen die Kritiker und werden lauter. Mit E10 kämen Lebensmittel in den Tank. Die Kohlendioxid-Minderung sei viel zu gering. Die offizielle Umweltbilanz dieses Sprits sei geschönt. Und schließlich tragen Mineralölkonzerne hohe Kosten für Logistik und Lagerung dieser Sorte.

Wir haben uns längst daran gewöhnt, dass alles, was Bio im Namen trägt, angeblich total super ist. Beim Tanken denken wir anders. Die Gründe sind einleuchtend. E10 kann weg.

Bericht Seite 1

LN

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