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Keine Panik

Die CDU vor den Wahlen Keine Panik

Vor der AfD-Zentrale in Berlin wird ein Berg Schutt abgeladen, Bayerns Ministerpräsident besucht Europas größten Grenzsicherer in Ungarn, die Kanzlerin setzt bei ...

Vor der AfD-Zentrale in Berlin wird ein Berg Schutt abgeladen, Bayerns Ministerpräsident besucht Europas größten Grenzsicherer in Ungarn, die Kanzlerin setzt bei einem EU-Gipfel alles auf eine Karte — selten zuvor hat es in Deutschland rund um Landtagswahlen ein so aufgewühltes politisches Umfeld gegeben. Gleich dreimal wird in einer Woche auch über die Flüchtlingspolitik abgestimmt, nach den jüngsten Umfragen werden die Rechtspopulisten der AfD große Stimmenzuwächse verbuchen. Die Nervosität der Volksparteien ist groß. Anders als noch vor einigen Wochen aber scheint in der CDU-Spitze keine Panik mehr zu herrschen.

 

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Von Jörg Kallmeyer

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Die SPD konnte lange gut damit leben, dass sich alles um ein mögliches Desaster der Union drehte. Inzwischen aber rücken immer mehr die Sozialdemokraten in den Blick. Sie könnten der großer Verlierer der Wahlen werden — in Sachsen-Anhalt dürfte sie nach den Umfragen klar hinter der AfD ins Ziel kommen. Eine politische Demütigung, für die sich Parteichef Sigmar Gabriel eine gute Erklärung bereitlegen muss.

LN

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