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Keine Stelle weniger!

Land schließt Polizeiwachen Keine Stelle weniger!

Was haben wir ihn geliebt, den guten, alten Dorfpolizisten. Das war einer aus unserer Mitte. Einer, mit dem man ein Bier trinken konnte, ohne anschließend ins Röhrchen pusten zu müssen.

Was haben wir ihn geliebt, den guten, alten Dorfpolizisten. Das war einer aus unserer Mitte. Einer, mit dem man ein Bier trinken konnte, ohne anschließend ins Röhrchen pusten zu müssen. Aus, vorbei, wegrationalisiert. Den Polizisten von nebenan gibt es in Schleswig-Holstein bald nicht mehr. Große, schlagkräftige Einheiten sollen stattdessen kommen. Das verspricht die Landesregierung.

 

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Von Curd Tönnemann

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Mindestens gefühlt geht damit beim Bürger Sicherheit verloren. Tatsächlich ist es spätestens dann so, wenn in Flächenkreisen wie Ostholstein oder dem Herzogtum Lauenburg Streifenwagenbesatzungen zu lange unterwegs sind, im schlimmsten Fall nicht einmal nötige Ortskenntnisse mitbringen.

Der Schrei nach mehr Polizei ist in diesen terrorgeprägten Zeiten einfach. Es gibt nämlich auch gute Argumente für zentral angesiedelte Polizeidienststellen – bessere Ausstattung etwa. Immerhin hat die Polizeiführung das Konzept abgesegnet. Sichergestellt werden muss eines: Unterm Strich darf es nach der Reform keinen einzigen Polizisten weniger geben.

Bericht Seiten 1 und 5

LN

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