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Kinder leben und lernen in der Welt der Medien

KOMMENTAR Kinder leben und lernen in der Welt der Medien

Kinder wollen vor allem eines: Lernen. Wissbegierig saugen sie alles auf. Sie wachsen in neue Erfahrungsräume hinein – die Familie, die Schule, vielleicht den Sportverein oder den Freundeskreis.

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Von Saskia Bücker

Kinder wollen vor allem eines: Lernen. Wissbegierig saugen sie alles auf. Sie wachsen in neue Erfahrungsräume hinein – die Familie, die Schule, vielleicht den Sportverein oder den Freundeskreis. Auch die Medien – ob online oder offline – sind solche Erfahrungsräume, in denen wir alle täglich auf neue Perspektiven stoßen. Man trifft hier natürlich auch auf Gefahren, vor denen man sich schützen sollte. Verteufeln sollte man die Smartphones, die Nachrichtenapps und auch das ein oder andere amüsante Spiel trotzdem nicht. Sie gehören zum Leben dazu und bieten ein enormes Wissenspotenzial, oft kostenlos und von überall.

Die Frage ist also nicht, ob Kinder Handys und Tablets benutzen sollten. Das müssen sie lernen, da kommen sie nicht dran vorbei. Ein vierjähriges Kind braucht zwar kein eigenes Smartphone. Aber je früher Kinder gemeinsam mit ihren Eltern einen verantwortungsvollen Umgang erlernen, umso ungefährlicher wird ihr Medienkonsum. Und Kinder lernen schnell.

LN

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