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Kleinkrieg beenden

Planung für Fehmarnbelttunnel Kleinkrieg beenden

Wer befürchten muss, dass bald ein Güterzug vor seiner Haustür durchrauscht, der darf sich wehren. Wer gemeinsam mit den Deutschen einen Tunnel planen will, der muss Geduld haben.

Wer befürchten muss, dass bald ein Güterzug vor seiner Haustür durchrauscht, der darf sich wehren. Wer gemeinsam mit den Deutschen einen Tunnel planen will, der muss Geduld haben. Beides haben die Dänen inzwischen eingesehen. „Wir respektieren das deutsche System“, sagt Femern- Projektchef Ajs Dam. So locker planen wie die Dänen, nein, das können wir nicht.

 

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Von Curd Tönnemann

Die Landesregierung würde sagen: Wollen wir auch nicht.

Auf den letzten Metern der zweiten Anhörungsrunde ist zu spüren, wie hart die Positionen weiterhin aufeinander prallen. Es herrscht Kleinkrieg. Die Projektgegner in Schleswig-Holstein gingen mit unlauteren Mitteln auf Unterschriften-Fang, behauptet Projektchef Dam. Femern A/S habe nicht halb so gründlich gearbeitet, wie das Unternehmen behauptet, kontern Kritiker. Und der neutrale Beobachter fragt sich: Wer schummelt mehr?

Mein lieber Herr Gesangsverein! Beide Seiten sollten endlich ordentlich miteinander umgehen. Der Respekt voreinander ist ausbaubar. Die Kontrahenten sollten nicht übereinander reden, sondern miteinander.

LN

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