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Kühler Kopf gefragt

Streit um Glyphosat Kühler Kopf gefragt

Berlin leistet sich eine Hängepartie. In der nicht nur für Landwirte wichtigen Frage, ob das Pflanzenschutzmittel Glyphosat, das immerhin seit Jahrzehnten ohne Beanstandungen ...

Berlin leistet sich eine Hängepartie. In der nicht nur für Landwirte wichtigen Frage, ob das Pflanzenschutzmittel Glyphosat, das immerhin seit Jahrzehnten ohne Beanstandungen auf deutschen Äckern eingesetzt wird, die erneute EU-Zulassung bekommt, spielt die Bundesregierung toter Mann. Der Bundeslandwirtschaftsminister sagt, gestützt auf neueste WHO-Berichte, ja.

 

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Von Reinhard Zweigler

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Die Kabinettskollegen für Wirtschaft und Umwelt dagegen sagen nein, weil eine Krebsgefahr nicht völlig auszuschließen sei. Diesem Nein schließt sich auch die Kieler Landesregierung an. Motto:

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Doch die Dinge sind nicht so einfach mit einem Daumen hoch oder runter der Politik zu erledigen. In der zuletzt stark aufgeheizten Debatte um das „Pflanzengift“ Glyphosat ist ein kühler Kopf gefragt. Nicht zuerst die Politik, sondern unabhängige Wissenschaftler müssten mit ihrer Expertise die Entscheidungsgrundlagen liefern. Die Sorgen von Verbrauchern vor Glyphosat müssen ernst genommen werden. Vorliegende Studien auch.

LN

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