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Kultur des Rasens

Risiko im Straßenverkehr Kultur des Rasens

Schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptursachen bei Verkehrsunfällen. „Nicht angepasste Geschwindigkeit“ heißt das Vergehen im Beamtendeutsch, wegen dem ...

Schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptursachen bei Verkehrsunfällen. „Nicht angepasste Geschwindigkeit“ heißt das Vergehen im Beamtendeutsch, wegen dem pro Jahr knapp 50000 Menschen zu Schaden kommen. Was dabei auffällt: Es sind nicht nur junge Männer, die unbedenklich Gas geben, so wie der 18-Jährige, der sich jetzt in Lübeck als Raser im E-Klasse-Mercedes erwischen ließ. Es sind zunehmend auch ältere Herrschaften in übermotorisierten Limousinen, denen Tempolimits egal sind.

 

LN-Bild

Von Michael Berger

Quelle:

Man muss nur einmal die A 1 in Richtung Hamburg befahren. Die linke Spur behaupten SUVs, Angestellten-Dienstwagen und Angeber-Fahrzeuge. Ein Tempo- 120- oder Tempo-80-Schild wird lediglich als Aufforderung verstanden, verstärkt auf Kontrollen zu achten. Man braust weiter. Das setzt sich in den Städten fort, wo die Kultur des einander Übertrumpfens gepflegt wird. Dass es auch anders geht, kann man in Skandinavien erleben, wo der Verkehr weit unaufgeregter fließt. Man fühlt sich sicher, die Unfallzahlen sind deutlich geringer. Bericht Lokales

LN

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