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Lasst Lübecker ran

Flüster-Asphalt für den Koberg Lasst Lübecker ran

Es gibt fast nichts, was es nicht gab auf dem Koberg. Urteile, Rinder, Autos, Kunst, Licht. Von einigen zwar als der schönste Platz Nordeuropas bejubelt, verwaist der Koberg im realen Leben zunehmend.

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Von Josephine von Zastrow

Es gibt fast nichts, was es nicht gab auf dem Koberg. Urteile, Rinder, Autos, Kunst, Licht. Von einigen zwar als der schönste Platz Nordeuropas bejubelt, verwaist der Koberg im realen Leben zunehmend. Da zieht es niemanden hin. Zu laut, zu grau, zu viel Verkehr.

Immerhin: Der Platz wird bald leiser, wenn die Straße asphaltiert ist. Für Denkmalpfleger mag dies ein Grauen sein. Doch wenn sich auf dem Koberg irgendwann einmal Menschen tummeln sollen, gibt es nur zwei Varianten: entweder man sperrt Autos völlig aus (schön, aber nicht mehrheitsfähig) oder man macht die Straße durch neuen Belag leiser. Und dann?

Dann muss die Hansestadt ran an die Gestaltung des Kobergs. Die Lübecker fordern Bäume, Brunnen, Bänke. Die Fachleute sollten auf sie hören! Das haben sie bisher nur ein einziges Mal getan: bei der Frischzellenkur der Achse Schrangen Klingenberg. Das Ergebnis ist top. „Für den Koberg kann ich ankündigen, dass wir die Bürger anhören werden.“ Das war Bausenator Franz-Peter Boden (SPD) am 16.

Mai 2010 im LN-Interview. Wir freuen uns darauf! Bericht S.1, Lokales

LN

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