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Leider konsequent

VfB Lübeck entlässt den Trainer Leider konsequent

Der VfB Lübeck hat schwere Zeiten hinter sich, ist dem Insolvenztod von der Schippe gesprungen, wurde hinunter gereicht bis in die fünfte Liga und berappelt sich gerade.

Der VfB Lübeck hat schwere Zeiten hinter sich, ist dem Insolvenztod von der Schippe gesprungen, wurde hinunter gereicht bis in die fünfte Liga und berappelt sich gerade. Durch alle Tiefen hat den Klub Trainer Denny Skwierczynski begleitet, war mit sehr viel Engagement mitverantwortlich dafür, dass der VfB wieder lebt, dass er sogar Pläne in Richtung Dritte Liga machen darf. Und jetzt wird dieser „Glücksfall für den Verein“, wie ihn ein honoriger VfBer mal nannte, entlassen. Muss das so sein?

 

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Von Jürgen Rönnau

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Ich hege große Sympathien für Skwierczynski und die Arbeit, die er geleistet hat. Aber der VfB ist kein Kameradschaftsklub. Der erklärte Wille aller — inklusive des entlassenen Trainers — ist es, Strukturen zu schaffen, die Profifußball in Lübeck ermöglichen. Neuer Trainer, neuer Hauptsponsor — die ersten Schritte wurden gemacht. Dieses Projekt ist jetzt gefährdet, weil der VfB plötzlich im Abstiegskampf steckt. Dagegen muss man sich wehren als VfB. Und wenn es die Spieler nicht tun, dann hat der Trainer verloren. Das ist schade für Skwierczynski, aber es ist konsequent.

Bericht Seite 19

LN

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