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Liebing zeigt Flagge

CDU-Pläne zur Schulpolitik Liebing zeigt Flagge

Der nette Herr Liebing tritt aus dem eigenen Schatten. Und er tut gut daran. Nicht einmal mehr neun Monate bis zur nächsten Landtagswahl.

Der nette Herr Liebing tritt aus dem eigenen Schatten. Und er tut gut daran. Nicht einmal mehr neun Monate bis zur nächsten Landtagswahl. Und der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der Nord-CDU ist kaum bekannt im Land.

 

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Von Curd Tönnemann

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Er ist Abgeordneter im Bundestag. Berlin ist weit weg.

Liebing arbeitet an seinem Image. Erst ging er auf Sommertour durchs Land. Händeschütteln. Jetzt legt er programmatisch nach. Und wie! Die Opposition schreit Zeter und Mordio. Und ist in Wirklichkeit nur kalt erwischt worden. Es ist Wahlkampf!

Der CDU-Chef will in der Schulpolitik einige Reformen von Rot-Grün-Blau einkassieren. Da mögen die Regierungsfraktionen noch so lautstark kritisieren, die Pläne seien rückwärtsgewandt. Was Schulnoten ab Klasse 3 angeht oder die Schulartenempfehlung, hat Liebing viele Eltern hinter sich. Stoppt er die Gleichmacherei der Schularten, weiß er die Gymnasiallehrer hinter sich. Dass Liebings CDU am zweigliedrigen Schulsystem in Schleswig-Holstein nicht rüttelt, ist richtig, es zeigt Gespür. Das nämlich hätte nur neue Unruhe gebracht.

LN

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