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Neue Regeln für Traditionsschiffe: Sicherheit geht vor

Kommentar Neue Regeln für Traditionsschiffe: Sicherheit geht vor

Die Gemeinsame Kommission für historische Wasserfahrzeuge befürchtet Schlimmstes. 90 von 100 Traditionsschiffen in Deutschland drohe wegen der neuen Sicherheitsrichtlinie das Aus. Das darf nicht passieren.

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Ein Kommentar von Julia Konerding.

 Nicht nur, weil dann im Herzen Lübecks ein riesiges Loch klaffen würde. Was wäre die Stadt ohne ihren Museumshafen?

Aber die neuen Vorschriften zielen nicht darauf ab, die Traditionsschifffahrt stillzulegen. Diese soll für alle zu einem Erlebnis werden – zu einem sicheren. Deshalb muss es auch für die historischen Schiffe Regeln geben. Bei der Sicherheit darf es keine Abstriche geben.

Die Besatzungsmitglieder der Traditionsschiffe arbeiten zwar oft ehrenamtlich. Aber auch sie müssen in der Lage sein, ein Schiff zu führen, einen Brand zu bekämpfen und Verletzten zu helfen.

Regelmäßige Lehrgänge und medizinische Untersuchungen sollten auch für Ehrenamtliche zeitlich einzurichten sein. Denn bei einem Notfall an Bord ist es den Passagieren egal, ob der Skipper sich freiwillig engagiert oder hauptberuflich am Ruder steht.

Ein Kommentar von Julia Konerding

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