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Neue Zeiten

Platzt die Immobilienblase? Neue Zeiten

Jahrzehntelang galt den Bundesbürgern das Sparbuch als liebste Geldanlage. Irgendwann warf es keine Zinsen mehr ab, Tages- und Festgeldkonten traten an seine Stelle.

Jahrzehntelang galt den Bundesbürgern das Sparbuch als liebste Geldanlage. Irgendwann warf es keine Zinsen mehr ab, Tages- und Festgeldkonten traten an seine Stelle. Doch auch diese Form von Geldanlage näherte sich gefährlich dem Null-Wachstum. Experten empfahlen die Flucht ins Betongold. Immobilien als Geldanlage schienen angesichts billiger Bauzinsen ideal.

 

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Von Curd Tönnemann

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Erleben wir jetzt eine Trendwende? Sind Immobilien hierzulande bereits dermaßen überbewertet, dass eine Investition in sie nur im Desaster enden kann? Bisher wiegelte die Mehrheit der Ökonomen ab. Jetzt warnen Analysten der Commerzbank. Sie mahnen, dass Hauspreise seit 2010 deutlich schneller gestiegen sind als Mieten, Verbraucherpreise und die Einkommen privater Haushalte. In Spanien mussten Menschen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Kredite nicht mehr bedienen konnten, in Irland wurden Geister-Stadtteile abgerissen, in den USA brach die Wirtschaft ein. Okay, der hiesige Markt erscheint krisenfester. Aber die Zeit des unbeschwerten Immobilien-Einkaufs scheint vorbei.

LN

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