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Nicht schutzlos

Das Weißbuch 2016 Nicht schutzlos

Den Erbsenzählern in den Waffenarsenalen wird das Weißbuch 2016 nicht gefallen. Zu vieles bei den Ausrüstungsdefiziten bleibt in wolkigen Spiegelstrichen stecken.

Den Erbsenzählern in den Waffenarsenalen wird das Weißbuch 2016 nicht gefallen. Zu vieles bei den Ausrüstungsdefiziten bleibt in wolkigen Spiegelstrichen stecken. Dass die Bundeswehr seit Jahren von der Substanz lebt, bringt die Truppe mittlerweile an den Rand der Einsatzfähigkeit. Zu kurz gekommen ist sind das Material, die Motivation der Soldaten und der Wille, Reformen auch zu Ende zu bringen.

 

LN-Bild

Von Dieter Wonka

Sich aus allem rauszuhalten, ist heute keine Option mehr. Auf dem Balkan drohen Konflikte, wenn die EU sich wirklich zerlegen sollte. An der Nato-Außengrenze zu Russland lebt der Kalte Krieg wieder auf. Es sind Zeiten der Entscheidung. Und die Bundesregierung hat sich mit ihrem Weißbuch entschlossen, mitreden und mitmachen zu wollen.

Die Zeiten sind vorbei, in denen die Wirtschaftsmacht Deutschland ohne sicherheitspolitische Unannehmlichkeiten agieren konnte. Wer Kriegstreiberei verhindern will, darf nicht schutz- und mutlos sein. Daher nimmt dieses Weißbuch mehr an Wirklichkeit auf als seine Vorläufer. Bericht S. 4

LN

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