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Studie zum Fährverkehr Pokern am Belt

Prognosen darüber, wie sich der Verkehr der Zukunft zwischen Schleswig-Holstein und dem nördlichen Nachbarn Dänemark entwickeln wird, gibt es viele.

Prognosen darüber, wie sich der Verkehr der Zukunft zwischen Schleswig-Holstein und dem nördlichen Nachbarn Dänemark entwickeln wird, gibt es viele. Und die meisten davon sind von bestimmten Interessen geleitet. Etwa pro Fehmarnbelttunnel oder gegen die geplante feste Querung, die irgendwann einmal die Inseln Fehmarn und Lolland verbinden soll. Wann genau das sein wird, kann derzeit niemand sagen. Das Milliardenprojekt wird immer weiter hinaus geschoben.

 

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Von Reinhard Zweigler

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Doch getreu dem Spruch: Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall, profitiert das Fährunternehmen Scandlines von jedem Jahr, das der Tunnel später in Betrieb geht. Zwar hat das deutsch-dänische Unternehmen derzeit noch kräftig Schulden abzutragen, doch das wird in in wenigen Jahren in satte Gewinne drehen.

Dass nun eine Studie im Regierungsauftrag gleichsam das Aus für Scandlines prophezeit, gehört offenbar zum derzeitigen knallharten Poker zwischen Fähre und Tunnel. Wahrscheinlich haben beide Verbindungen eine Zukunft. Konkurrenz belebt das Geschäft.

LN

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