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Schief gewickelt

Zu wenig Straßen-Planer Schief gewickelt

Jetzt gibt es das Verkehrsministerium selber zu: Man ist in der personell ausgebluteten Behörde mit Unterhalt und Neubau der Straßen im Land überfordert.

Jetzt gibt es das Verkehrsministerium selber zu: Man ist in der personell ausgebluteten Behörde mit Unterhalt und Neubau der Straßen im Land überfordert.

 

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Von Wolfram Hammer

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Bis Mai 2017 habe man zwar noch alles im Griff, heißt es – na klar, da wird ja auch gewählt –, dann aber müsse man darüber nachdenken, nicht noch mehr Stellen abzubauen. Dabei hat auch Ministerpräsident Torsten Albig selber schon das Verkehrsministerium als Schwachpunkt der Regierung hingestellt, weil wegen Planungsfehlern der Autobahnbau stockt. Das allerdings waren Krokodilstränen. Er hätte es ja selber in der Hand gehabt, Meyer mit Mitarbeitern auszustatten.

Die anderen Ministerien jedenfalls bekommen gerade 1000 neue Stellen – wegen der gewachsenen Aufgaben bei der Flüchtlingsintegration. Das ist gut und wichtig. Wenn dann aber ausgerechnet jenes Ministerium vergessen wird, das mit dem Erhalt und Ausbau der Verkehrswege überhaupt erst die Grundlage dafür schafft, dass in diesem Land Steuern erwirtschaftet werden können, ist die Regierung wirklich schief gewickelt.

LN

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