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Schlag ins Kontor

Gewinneinbruch bei Dräger Schlag ins Kontor

Die Kosten steigen stark, die Gewinne brechen ein. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 sind ein empfindlicher Schlag ins Kontor für Dräger.

Die Kosten steigen stark, die Gewinne brechen ein. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 sind ein empfindlicher Schlag ins Kontor für Dräger. Und ins neue Jahr startete das noch vor kurzem so erfolgsverwöhnte Unternehmen wieder mit deutlich weniger Aufträgen — ein weiteres schlechtes Vorzeichen.

 

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Von Christian Risch

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Wenn die Wirtschaft in China oder Brasilien unverhofft ins Stocken gerät, merkt das eine Firma wie Dräger schnell und schmerzhaft. Waren es doch gerade die rasant wachsenden Schwellenländer, die vielversprechende Absatzmärkte für Medizin- und Sicherheitstechnik waren. Das ist vorerst vorbei.

Es ist schwer, solche Entwicklungen durch Sparmaßnahmen wettzumachen, und dennoch ist es notwendig, dass Dräger jetzt gegensteuert. Neue, preiswertere Produkte können wieder für mehr Absatz sorgen.

Und in der Zentrale müssen Strukturen hinterfragt werden. Beim Stellenabbau muss die Konzernführung mit Augenmaß vorgehen und darf nicht kaputt machen, was seit jeher eine große Stärke Drägers ist:

die hohe Motivation der Mitarbeiter. Berichte S. 1 und 10

LN

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