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JVA-Bediensteter unter Verdacht Schnell aufklären

Was die Lübecker Justizvollzugsanstalt gar nicht gebrauchen kann, sind Negativ- Schlagzeilen.

Was die Lübecker Justizvollzugsanstalt gar nicht gebrauchen kann, sind Negativ- Schlagzeilen. Davon hat sie in jüngster Vergangenheit genug gehabt: 1997 nimmt ein Häftling eine Sozialpädagogin als Geisel. 2004 flieht der Schwerverbrecher Christian Bogner über die Anstaltsmauer. 2014 setzen vier Häftlinge einem JVA-Beamten an Heiligabend ein Messer an die Kehle. Erst vor wenigen Wochen kommt es zu einem Aufstand im Haus der Langstrafen-Gefangenen. Jetzt der Verdacht gegen einen JVA-Bediensteten. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob der Angestellte einen Handy-Handel mit Gefangenen betrieb. Bei der Durchsuchung des Lübecker Gefängnisses waren die Ermittler auch auf Drogen-Suche.

 

LN-Bild

Von Curd Tönnemann

Quelle:

JVA-Beamte machen einen verdammt schweren Job. Ein schwarzes Schaf in den eigenen Reihen würde den Ruf aller schädigen. Noch sind es Anschuldigungen. Wir sollten auf den Rechtsstaat vertrauen, dass der Fall schnell und sauber aufgeklärt wird. Auch im Sinne der Häftlinge, die eine Resozialisierung unter fairen Bedingungen verdient haben. Bericht

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LN

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