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Schöne Wünsche

Ausbau des Nahverkehrs Schöne Wünsche

Drei Züge pro Stunde von Lübeck nach Hamburg, in weniger als einer Stunde von Lübeck nach Kiel, eine S-Bahn nach Neustadt, günstigere Preise — es liest sich vielversprechend, ...

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Von Christian Risch

Drei Züge pro Stunde von Lübeck nach Hamburg, in weniger als einer Stunde von Lübeck nach Kiel, eine S-Bahn nach Neustadt, günstigere Preise — es liest sich vielversprechend, was Wirtschaftsminister Reinhard Meyer mit dem Nahverkehr im Land vorhat.

Doch wir erinnern uns: Schon vor mehr als zehn Jahren hatte Meyers einstiger Vorgänger Bernd Rohwer angekündigt, die Bahnstrecke von Lübeck nach Kiel zweigleisig auszubauen und die Fahrzeit auf unter eine Stunde zu senken. Die Einlösung dieses Versprechens ist er schuldig geblieben — wie alle seine Nachfolger auch.

Dennoch ist es falsch, Meyer deshalb als reinen „Ankündigungsminister“ zu kritisieren. Sich hohe Ziele zu setzen, ist ehrenwert. Klar ist, dass der Ausbau des Schienennahverkehrs dringend nötig ist, um Pendler zum Umsteigen zu bewegen und die verstopften Straßen zu entlasten. Allein, es kommt auf die Umsetzung an, und da hapert es meistens, weil das Geld für die nötigen Investitionen fehlt. Hier muss Meyer beweisen, dass den schönen Wünschen auch handfeste Taten folgen. Seite 1 u. 9

LN

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