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Pokémon und der Datenschutz Spielverderber

Immer, wenn etwas Spaß macht, kommen die Bedenkenträger. Wie jetzt bei Pokémon Go: Weltweit streifen Millionen Menschen durch die Straßen, um mit dem Smartphone virtuelle Figuren zu fangen.

Immer, wenn etwas Spaß macht, kommen die Bedenkenträger. Wie jetzt bei Pokémon Go: Weltweit streifen Millionen Menschen durch die Straßen, um mit dem Smartphone virtuelle Figuren zu fangen. Das ist harmlos, und an der frischen Luft sind die Spieler auch noch. Was ist also so schlimm daran?

 

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Von Helge von Schwartz

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Pokémon sei eine „gigantische Datensammelmaschine“, warnen Experten. Der Anbieter wisse genau, wann wer das Spiel wo gespielt habe. Na und? Dann erfährt er eben, dass ich am Donnerstagabend durch die Innenstadt gestreift bin. Was soll mit dieser Information Schlimmes passieren? Dank Facebook, Amazon und Google wissen die Datensammler sowieso schon ziemlich gut über jeden Bescheid. Da kommt es auf Pokémon Go nun auch nicht mehr an.

Das Spiel ist kostenlos, der Nutzer zahlt mit seinen Daten. Das ist bei Facebook, Twitter und Co. auch so. Wer nicht möchte, dass Informationen über ihn gesammelt werden, hat eine ganz simple Möglichkeit: die Apps einfach nicht mehr benutzen. Gezwungen wird doch niemand.

LN

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