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Trump und die Außenpolitik Spur nach Europa

Donald Trump hat einen kleinen Ausblick gegeben, auf das, was die Welt von ihm erwarten kann, sollten die US-Amerikaner ihn zum mächtigsten Mann der Welt wählen.

Donald Trump hat einen kleinen Ausblick gegeben, auf das, was die Welt von ihm erwarten kann, sollten die US-Amerikaner ihn zum mächtigsten Mann der Welt wählen. Er will das Engagement Amerikas in der Welt verringern und die Rolle der Vereinigten Staaten in der Nato zurückfahren. Er werde das „desaströse Atomabkommen“ mit dem Iran zurückzunehmen. Friedensverhandlungen unter Führung der „inkompetenten“ Vereinten Nationen werde es mit ihm nicht geben. Die US-Botschaft in Israel soll von Tel Aviv „in die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes“ nach Jerusalem verlegt werden.

 

LN-Bild

Von Ulrike Demmer

Quelle:

Wer denkt, Trump sei ein US-Phänomen, der irrt. Trump verlangt nach Abschottung mit Schutzzöllen, Einreiseverboten und Grenzmauern. Seine Politik erinnert an die der Rechtspopulisten aus Europa.

Auch Marine Le Pen in Frankreich und die AfD in Deutschland hetzen gegen ein „verkommenes“ System, das nichts hinbekomme. Trump ist nur die schillerndste Figur dieser Bewegung, als US-Präsident wäre er allerdings auch die mächtigste.

LN

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