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Strafe muss sein

Kampf gegen Hundehaufen Strafe muss sein

Immer mehr Kommunen bitten zur Kasse, wenn Hundehalter die Hinterlassenschaft ihres Tieres nicht entsorgen. „Abzocke“, werden die einen schreien. Das sind vor allem die Hundehalter.

Immer mehr Kommunen bitten zur Kasse, wenn Hundehalter die Hinterlassenschaft ihres Tieres nicht entsorgen. „Abzocke“, werden die einen schreien. Das sind vor allem die Hundehalter. Denn: „Meiner ist es nicht gewesen!“ Tatsächlich ist zu begrüßen, dass Städte und Gemeinden nicht länger für viel Steuergeld den tierischen Dreck wegmachen wollen, den Menschen aus Rücksichtslosigkeit liegenlassen. 55 Tonnen Kot sind es allein in Berlin — jeden Tag. Da hilft nur Abschreckung.

 

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Von Curd Tönnemann

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Und auf dem Land? Kaum ein Weg am Feldesrand, auf dem sich nicht ein Hundehaufen neben dem anderen befindet. Noch schlimmer sieht es am Strand aus, wenn die Wintersaison das Ausführen der Vierbeiner erlaubt. Durch den gleichen Sand kriechen im Sommer Kleinkinder!

Nun sollte man aber nicht alle Hundehalter per se verdammen. Deren Sensibilität für das Problem ist in den vergangenen Jahren spürbar gewachsen. Etliche Hundebesitzer führen inzwischen Hundekot-Beutel mit — und nutzen diese. Danke! Für alle anderen schadet ein bisschen Nachhilfe in Form von Bußgeld nicht.

LN

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