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Wahlspots aus der Staatskanzlei? Unbedarft

Gut 10000 Euro für ein paar Videoclips: Die Staatskanzlei von SPD-Ministerpräsident Torsten Albig griff tief in die Tasche mit Steuergeld, um im Internet dessen „Sommertour“ gut aussehen zu lassen.

Gut 10000 Euro für ein paar Videoclips: Die Staatskanzlei von SPD-Ministerpräsident Torsten Albig griff tief in die Tasche mit Steuergeld, um im Internet dessen „Sommertour“ gut aussehen zu lassen. Inhaltlich kommt eher wenig rüber. Dass Albig gerne noch fünf Jahre im Amt bleiben würde zum Beispiel. Irgendwie ahnten wir das schon.

 

LN-Bild

Von Wolfram Hammer

Quelle:

Ob das wirklich die Art und Weise ist, in der die Bürgerinnen und Bürger über die Kieler Politik informiert oder zumindest von ihr unterhalten werden möchten, darüber könnte man sicher trefflich streiten. Dass die Opposition Albig jetzt steuerfinanzierte Wahlwerbung vorwirft, darf die Regierenden angesichts der zumindest unbedarften Äußerungen des Ministerpräsidenten in dem Clip nicht wundern. Die Nervosität angesichts der nahenden Landtagswahl wächst schließlich bei allen Beteiligten. Und selbst wenn man das aktuelle Albig-Video noch nicht als „Wahlwerbung aus der Staatskanzlei“

identifizieren mag, bleibt es Aufgabe der Opposition, mögliche Versuche in dieser Richtung schon im Ansatz anzuprangern.

LN

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