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Nährstoffbelastung der Ostsee Unser Natur-Gut

Man muss sich auch in diesem Sommer sicher keine Sorgen machen, wenn es um das Baden, Schwimmen, den Wassersport in der Ostsee geht.

Man muss sich auch in diesem Sommer sicher keine Sorgen machen, wenn es um das Baden, Schwimmen, den Wassersport in der Ostsee geht. Badeverbote wegen schlechter Wasserqualität, wie es sie hin und wieder an Stränden im Mittelmeer oder anderswo gegeben hat, sind wohl nicht zu erwarten.

 

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Von Reinhard Zweigler

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Allerdings gilt auch in diesem hochkomplexen Öko-Bereich: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Will heißen, die jetzt gemessenen Anstiege der Nährstoffbelastung in norddeutschen Gewässern bis hin zur Ostsee sollten ernst genommen werden. Mit der uns anvertrauten Natur müssen wir gut und vorsorglich umgehen. Eine zweite Ostsee haben wir nicht. Freilich steckt darin auch ein Interessenkonflikt, der zuerst die Landwirte, aber auch alle anderen Menschen angeht. Eine hochproduktive Landwirtschaft wird auf den Einsatz von Düngemitteln nicht völlig verzichten können, wenn sie massenhaft und preiswert Lebensmittel für alle erzeugen soll. Es kommt jedoch sehr auf das rechte Maß an. Weniger (an Dünger) ist mehr - für saubere Gewässer.

LN

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