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Grüne lehnen G36-Kauf ab Unverantwortlich

Terroristen greifen heute mit schweren Waffen und Schutzwesten an. Streifenpolizisten, die immer als erste an Tatorte kommen, brauchen also griffbereit ein durchschlagsstarkes ...

Terroristen greifen heute mit schweren Waffen und Schutzwesten an. Streifenpolizisten, die immer als erste an Tatorte kommen, brauchen also griffbereit ein durchschlagsstarkes Sturmgewehr, um ihr eigenes und das Leben der Bürger vor den Mördern schützen zu können. So einfach ist das.

 

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Von Wolfram Hammer

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Eigentlich. Die Kieler Landtags-Grünen weigern sich dennoch, Verantwortung zu übernehmen, lehnen entsprechende Pläne des SPD-Innenministers offen ab. Es handle sich um eine Militarisierung der Landespolizei, klagen sie im weltentrückten Jargon ihrer friedensbewegten Gründermütter und -väter. „Kaum sinnvoll“ sei das. Und: Die Beamten würden dann von jungen Leuten gar nicht mehr angesprochen werden. . . Wie bitte? Dass die Grünen mit so abseitigen Argumenten sogar einen Koalitionskrach provozieren, zeigt doch vor allem eins: Die Öko-Truppe schiebt nach dem schlechten Abschneiden in anderen Ländern Panik vor der Landtagswahl im Mai, will daher ihre Stammwähler mobilisieren. Dass die Grünen dafür mit der Sicherheit der Bürger spielen, ist ein handfester Skandal.

Bericht Seite 1

LN

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