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Win-win-Situation

Mehr Politiker in die Schulen Win-win-Situation

Endlich macht sich die Politik in Kiel auch mal in eigener Sache stark: Die Schulen im Norden sollen künftig mehr Abgeordnete und Parteivertreter zu Diskussionen in den Unterricht holen.

Endlich macht sich die Politik in Kiel auch mal in eigener Sache stark: Die Schulen im Norden sollen künftig mehr Abgeordnete und Parteivertreter zu Diskussionen in den Unterricht holen. Ein Erlass von SPD-Bildungsministerin Britta Ernst legt das fest. Alle Landtagsfraktionen unterstützen es.

 

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Von Wolfram Hammer

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Tatsächlich waren viele Schulleiter und Lehrer bislang oft zu bangbüxig. Aus Angst, das Neutralitätsgebot zu verletzen, machten sie ihre Schulen zu politikfreien Räumen. Demokratie und Engagement aber muss man von klein auf lernen.

Auch viele Parteivertreter gingen angesichts der weitverbreiteten Schelte, die ihre Zunft derzeit einstecken muss, viel zu schnell in Sack und Asche. Die Vertreter jener Parteien, die fest zum Grundgesetz stehen, leisten weiter eine wichtige Arbeit für unser Gemeinwesen.

Die meisten von ihnen machen ihren Job auch meistens ganz ordentlich. Dafür dürfen sie ruhig einmal werben. Auf Punkte, die es trotzdem noch dringend zu verbessern gilt, werden die Schüler sie schon hinweisen. Eine Win-win-Situation. Was will man mehr.

LN

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