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Zeit zum Handeln

Personalnot in der JVA Lübeck Zeit zum Handeln

Das neue Strafvollzugsgesetz, das Justizministerin Anke Spoorendonk auf die Beine gestellt hat, bleibt eine gute Sache.

Das neue Strafvollzugsgesetz, das Justizministerin Anke Spoorendonk auf die Beine gestellt hat, bleibt eine gute Sache. Es verhindert neue Straftaten und dient der Gesellschaft, wenn es besser gelingt, Häftlinge auf ihr späteres Leben in Freiheit vorzubereiten. Der Ist-Zustand in der JVA Lübeck steht dazu aber in krassem Gegensatz. Wie soll ein therapeutischer, moderner Strafvollzug gelingen, wenn es offenbar schon an Grundsätzlichem scheitert?

 

LN-Bild

Von Oliver Vogt

Vermutlich gar nicht, falls die Landesregierung dem Personalmangel nicht deutlich entgegenwirkt. Bei der Landespolizei wurde inzwischen eingesehen, dass sich ein strikter Sparkurs nicht mit einem wachsenen Aufgabenberg verträgt, ja sogar gefährlich ist. Für die Justizbeamten hat sich diese Erkenntnis hingegen noch nicht durchgesetzt. Zeit wird es!

Dabei geht es nicht allein um das Wohl der Häftlinge, sondern vor allem um die Sicherheit der Menschen, die tagtäglich mit ihnen arbeiten. Und denen ist es das Land allein schon aus Fürsorgepflicht schuldig, die Situation schnellstens zu verbessern.

LN

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