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Zu weit entfernt

Zum Rückzug von Ole Schröder Zu weit entfernt

Die Enttäuschung über den Rückzug von Ole Schröder hielt sich bei der Nord-CDU gestern in Grenzen. Das zeigt, wie sehr er sich bereits von seinem Landesverband entfernt hat.

Die Enttäuschung über den Rückzug von Ole Schröder hielt sich bei der Nord-CDU gestern in Grenzen. Das zeigt, wie sehr er sich bereits von seinem Landesverband entfernt hat. Dabei war der 44-Jährige aus Halstenbek lange Zeit als Hoffnungsträger gehandelt worden: jung, eloquent, ehrgeizig. Solche Menschen braucht die Partei, die ihr konservatives ländliches Image endlich abschütteln will.

 

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Von Julia Paulat

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Mit Ole Schröder geht absehbar schon der zweite aus der CDU-Landesgruppe. Auch Ingbert Liebing, Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, steht in Berlin dann nicht mehr zur Verfügung. Andere müssen Verantwortung übernehmen. Sie zu finden, ist nicht so einfach in der Nord-CDU, in der das Personalangebot als recht übersichtlich beschrieben werden darf.

Vielleicht ist das die Chance für den früheren CDU- Fraktionschef Johann Wadephul. Dem 53-Jährigen, der seit 2009 im Bundestag sitzt, wird nach wie vor einiges zugetraut. Ziel muss es sein, der Nord-CDU in Berlin wieder eine deutliche Stimme zu geben.

LN

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