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Google will WhatsApp und Co. mit neuem Messenger angreifen

New York Google will WhatsApp und Co. mit neuem Messenger angreifen

Google will laut einem Zeitungsbericht mit einem smarteren Messenger den heutigen Kurzmitteilungs-Primus Facebook angreifen.

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Bei Kurzmitteilungsdiensten überließ Google bisher das Feld Rivalen wie Facebook mit der Tochter WhatsApp.

Quelle: Ole Spata/archiv

New York. Google will laut einem Zeitungsbericht mit einem smarteren Messenger den heutigen Kurzmitteilungs-Primus Facebook angreifen.

Der Internet-Konzern entwickele einen Service mit sogenannten Chatbots, die automatisch nützliche Informationen liefern sollen, schrieb das „Wall Street Journal“. Google wolle dabei sein Know-How bei Internetsuche und künstlicher Intelligenz in die Waagschale werfen.

Facebook ist aktuell ein führender Player in dem Bereich mit über 900 Millionen Nutzern bei dem zugekauften Dienst WhatsApp und mehr als 700 Millionen beim hauseigenen Messenger. Diesen will das Online-Netzwerk zu einer Kommunikations-Plattform für viele Lebenslagen ausbauen. In den USA wird gerade der persönliche Assistent „M“ getestet, der für Messenger-Nutzer zum Beispiel auch Reisen buchen oder Plätze im Restaurant reservieren soll. Die Computer werden dabei von Menschen unterstützt. Wann Googles Antwort darauf erscheint, ist dem „Wall Street Journal“ zufolge noch unklar.

In Asien sind noch weitere Messaging-Dienste wie Line oder WeChat des chinesischen Anbieters Tencent erfolgreich. Daneben gibt es viele andere kleinere Anbieter wie Telegram. Nutzer von Apple-Geräten können über die hauseigene SMS-Alternative iMessage kommunizieren.

Ein Neustart in dem Geschäft gilt als schwierig: Nutzer greifen oft zu Apps, die bereits viele ihrer Freunde und Kontakte nutzen. Mit den Chatbots könnte Google aber eine Verknüpfung zu seiner führenden Internet-Suchmaschine direkt im Messenger bieten: Die Nutzer könnten dann ihre Frage als Kurzmitteilung eintippen.

Google habe im Oktober versucht, die Firma 200 Labs zu kaufen, die einen Chatbot-Marktplatz für Telegram betreibt, berichtete das „Wall Street Journal“. Doch 200 Labs habe das Angebot abgelehnt. Google wolle in seinem Messenger auch Chatbots verschiedener Entwickler zulassen, sagte eine der Quellen der Zeitung.

dpa

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