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Waymo arbeitet auch an selbstfahrenden Lastwagen

Google-Schwester Waymo arbeitet auch an selbstfahrenden Lastwagen

Die Google-Roboterautos sind schon seit 2009 auf den Straßen, jetzt soll die Technologie auch in Lastwagen kommen. Das Projekt ist aber noch in einer sehr frühen Phase.

Ein selbstfahrendes Auto von Waymo, ein umgebauter Chrysler-Minivan, unterwegs auf einer öffentlichen Straße.

Quelle: Waymo

Mountain View. Bei der Google-Schwesterfirma Waymo wird neben den bekannten Roboterautos auch an selbstfahrenden Lastwagen gearbeitet. Das Unternehmen bestätigte das der Website „Buzzfeed“, nachdem ein Test-Lkw auf einer Straße fotografiert wurde.

Er sei dabei von einem Menschen gesteuert unterwegs gewesen, um Daten zu sammeln, hieß es. Waymo prüfe derzeit, wie die Technologie in Lastwagen integriert werden könne. Derzeit werde nur ein Lkw getestet. Die Google-Roboterwagen kamen 2009 auf die Straße.

Auch andere Firmen wie das Start-up Embark arbeiten an selbstfahrenden Lastwagen. Die meiste Aufmerksamkeit hatte dafür aber bisher das Start-up Otto bekommen, das im vergangenen Jahr von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet worden war. Der Otto-Lkw stellte sogar medienwirksam im autonomen Betrieb eine Ladung aus 50 000 Dosen Bier zu, auch wenn die Autobahn-Fahrt von einem Polizei-Konvoi abgeschirmt worden war.

Der Fahrdienst-Vermittler Uber kaufte Otto für 680 Millionen Dollar und machte Mitgründer Anthony Levandowski zum Chef seines Roboterwagen-Programms. Levandowski ist ein führender Entwickler der Laser-Radare, mit denen die selbstfahrenden Fahrzeuge ihre Umgebung erkennen.

Doch Waymo verklagte Uber, weil Levandowski vor einem Abgang in großem Stil vertrauliche Unterlagen heruntergeladen habe. Er selbst macht in dem Verfahren von seinem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern, wenn man sich damit selbst belasten könnte und wurde von Uber jüngst gefeuert. Die Weiterentwicklung der Otto-Lastwagen hat für Uber laut Medienberichten derzeit keine Priorität und auch an der Lkw-Ausführung des Laser-Radars wird Prozessunterlagen zufolge nicht mehr weitergearbeitet.

dpa

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