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Norddeutschland Bombe in Harburg entschärft
Nachrichten Norddeutschland Bombe in Harburg entschärft
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22:12 20.01.2017
Experte Jörn Kalies untersucht die entschärfte Bombe. Quelle: Foto: Dpa

Experten des Kampfmittelräumdienstes haben gestern in Hamburg-Harburg eine große Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die von Tauchern in einem sieben Meter tiefen Hafenbecken entdeckte 1000-Kilo-Bombe war zuvor mit einem Kran auf den Kai gehievt worden. Ein Blindgänger in dieser Größenordnung sei in Hamburg eher selten, sagte ein Feuerwehrsprecher. Bei den Arbeiten wurde auch ein sogenanntes Hochdruckwasserschneidegerät eingesetzt. Die Bombe hatte zwei Zünder, die bis zum Mittag nacheinander herausgeschnitten wurden. Die ganze Aktion dauerte knapp zwei Stunden, danach konnte auch der Verkehr wieder freigegeben werden.

Für Auto- und Bahnfahrer hatte es rund um den Fundort erhebliche Verkehrsbehinderungen gegeben. So war etwa die A 253 über die Elbe nach Wilhelmsburg gesperrt. Außerdem wurde der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in Richtung Norden in diesem Bereich während der Entschärfung komplett eingestellt.

LN

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