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Norddeutschland Chaos nach Regengüssen in Niedersachsen
Nachrichten Norddeutschland Chaos nach Regengüssen in Niedersachsen
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21:35 17.08.2015
Ein Feuerwehrmann bringt in Göttingen an einem in der Leine treibenden Auto Trageriemen für die Bergung an. Quelle: Fotos: Rampfel/dpa, Rehder/dpa
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Friedland

Heftige Regenfälle haben in Südniedersachsen schwere Schäden angerichtet. Flüsse traten übers Ufer, Straßen und Gebäude liefen voll Wasser. So auch eine Unterkunft von 200 Flüchtlingen in der Gemeinde Friedland (Landkreis Göttingen). „Die Leute mussten tief durch das Wasser gehen, manche mit einem Kind auf dem Arm und einem Koffer in der Hand. Sie hatten Angst“, beschrieb der Sprecher des Landkreises Göttingen, Ulrich Lottmann, die Lage. An der Autobahn 38 lösten die schweren Regenfälle einen Erdrutsch aus. In Brome im Landkreis Gifhorn schlug ein Blitz in ein Haus ein und löste einen Zimmerbrand aus. Auf der Autobahn 2 schlug bei Rennau (Landkreis Helmstedt) ein Blitz in ein fahrendes Auto ein. Die vier Insassen kamen mit einem Schrecken davon.

LN

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