Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Norddeutschland Elbfähre wünscht sich „Überbrückungshilfe“
Nachrichten Norddeutschland Elbfähre wünscht sich „Überbrückungshilfe“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:38 13.11.2017
Anzeige
Brunsbüttel/Cuxhaven

Die Betreiber der Elbefährlinie zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven bitten bei Kreisen und Gemeinden um einen finanziellen „Rettungsring“. 200 000 Euro Darlehen der öffentlichen Hand sollen den Fährleuten in der Elbmündung helfen, sich über den Winter zu retten, schrieb Elblink-Geschäftsführer Bernd Bässmann in Bittbriefen, die er unter anderem an die Städte Brunsbüttel und Cuxhaven verschickte. „Nicht viel, wenn man es durch vier teilt – die Kreise und die Städte“, sagte gestern Brunsbüttels Bürgermeister Stefan Mohrdieck. Ob das Geld fließen wird, ist fraglich. „Die Chancen sehe ich nicht als allzu rosig – wenn überhaupt, fifty-fifty“, sagte Mohrdieck.

Einen Fährbetrieb nach Fahrplan gibt es zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven seit mehr als einem Monat nicht mehr. Das Unternehmen hofft, „spätestens im Frühjahr mit einem zukunftsfähigen Konzept den Fährbetrieb wieder aufzunehmen“.

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit einer Debatte über Steueroasen und den Kampf gegen Steuerflucht beginnt der Kieler Landtag morgen seine nächste, dreitägige Sitzung. Die Debatte hat durch die Offenlegung der „Paradise Papers“ ganz neue Aktualität erhalten. Auch CDU-Ex-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen war dadurch in die Schlagzeilen geraten.

13.11.2017

Bei der Versorgung mit schnellem Internet will die Landesregierung in Kiel schneller vorankommen als ihre Vorgängerin. Bisher sind laut Wirtschaftsministerium 28 Prozent der Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen.

13.11.2017

. Die Kieler Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat mehr Transparenz beim türkischen Konsulatsunterricht eingefordert. Das sagte sie nach einem Treffen mit dem türkischen Generalkonsul für Hamburg und Schleswig-Holstein, Mehmet Fatih Ak.

13.11.2017
Anzeige