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Norddeutschland Fehmarnbelttunnel erzwingt Ausbau der Verkehrswege
Nachrichten Norddeutschland Fehmarnbelttunnel erzwingt Ausbau der Verkehrswege
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21:15 28.08.2013

im Hinterland des Fehmarnbelttunnels müssen ausgebaut werden. So steht es im Staatsvertrag, den Deutschland und Dänemark 2008 geschlossen haben. Für die deutsche Seite bedeutet dies, dass die E 47 zwischen Heiligenhafen und Puttgarden bis zur Eröffnung des Tunnels — nach derzeitigem Zeitplan 2021 — zu einer vierspurigen Bundesstraße wird.

Die Fehmarnsundbrücke darf zweispurig bleiben. Inzwischen aber steht fest, dass das Nadelöhr den Belastungen der erwarteten Güterzüge nicht standhält. Deshalb wird auch der Bau einer zweiten festen Sundquerung erwogen.

Die Elektrifizierung der Schienenstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden muss ebenfalls spätestens mit der Eröffnung des Belttunnels stehen. Laut Staatsvertrag reicht dafür aber zunächst ein Gleis! Eine zweigleisige elektrifizierte Schiene muss erst sieben Jahre nach Tunnel-Eröffnung fertig sein. Der Landesregierung ist das zu spät.

LN

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