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Norddeutschland Ferndiagnose per Satellit: Uni Rostock hilft Aida
Nachrichten Norddeutschland Ferndiagnose per Satellit: Uni Rostock hilft Aida
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22:22 05.07.2016

Kranke Passagiere auf Aida-Kreuzfahrtschiffen können künftig dank einer neuen Kooperation der Reederei mit der Universitätsmedizin Rostock besser betreut werden.

„Über eine Satellitenverbindung stehen die Bordärzte der elf Aida-Schiffe mit Radiologen der Uniklinik in Kontakt“, sagte Jens Tülsner, bei Aida Cruises für die medizinische Versorgung der Passagiere verantwortlich. Die Bordmediziner könnten so etwa rund um die Uhr Röntgenbilder senden, Telefonkonferenzen einberufen und sich bei Diagnosen austauschen. Bisherigen Erfahrungen zufolge sei im Schnitt mit zwei Fällen pro Woche zu rechnen, bei denen die Rostocker Klinik miteinbezogen werde.

Die teleradiologische Kooperation mit Kreuzfahrtschiffen sei einzigartig in Deutschland. „Die probieren das auf dieser Ebene jetzt mit uns aus“, sagte der kaufmännische Vorstand der Uniklinik, Harald Jeguschke. Er hoffe nun auf die Erweiterung der Zusammenarbeit mit der Costa-Gruppe, zu der Aida Cruises gehört.

LN

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