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Norddeutschland Freunde und Kollegen gratulieren Udo Lindenberg
Nachrichten Norddeutschland Freunde und Kollegen gratulieren Udo Lindenberg
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12:36 17.05.2016
Herzlichen Glückwunsch und Prost! Udo Lindenberg wird 70. Quelle: dpa
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Hamburg

Thomas Gottschalk (65) schrieb in einem Gastbeitrag für die „Bild“-Zeitung: „Einer muss den Job ja machen. Und ich sehe niemanden, der ihn besser machen würde als Du.“ „Hut ab, Udo!“, rufe er dem Geburtstagskind zu - das müsse Lindenberg aber nicht wörtlich nehmen.

Sänger und Rapper Clueso (36) bewundert Lindenberg für seine kompromisslose Art, er selbst zu sein: „Er ist narzisstisch, aber auf eine süße Art. Ich liebe ihn dafür, dass er sich selbst so auf die Schippe nimmt“, so Clueso in einem Gastbeitrag für die Zeitung „Thüringer Allgemeine“ und die „Ostthüringer Zeitung“. Lindenberg sei ein „feiner, sensibler Mensch“. Entdeckt habe er die Musik des Panikrockers als Kind durch die Platten seines Vaters.

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Der deutsche Rockmusiker Udo Lindenberg macht am 05.09.1977 am Rande der Berliner Funkausstellung einen privaten Kurzbesuch in Ost-Berlin und besichtigt den Fernsehturm am Alexanderplatz.

Schauspieler Heiner Lauterbach (63) wünschte bei WDR 4 alles Gute: „Mach weiter so, ich bin stolz auf dich!“ Er erinnere sich an eine frühere Geburtstagsparty auf einem Boot auf der Alster- er könne das Geschehen „noch so ungefähr bis 1 Uhr nachts rekapitulieren“.

Im gleichen Sender gratulierte auch Wolfgang Niedecken (65): „Du hast für alle, die Deutsch singen, die Türen geöffnet, durch die wir bequem durchgehen konnten.“ Für die kommende Tour, die der Musiker am Freitag beginnt, drücke er alle Daumen, sagte Niedecken.

Bassist Steffi Stephan, Gründungsmitglied von Lindenbergs Panikorchesters, sagte im Deutschlandradio Kultur, er hätte nicht damit gerechnet, so lange zusammen mit dem Sänger auf der Bühne zu stehen. „Wir sind mehr als glücklich, müssen uns immer mal wieder kneifen, ob das wirklich so ist. Schöner geht's nicht.“ Die große Leistung des 70-Jährigen sei es - abgesehen vom Musikalischen - das Panikorchester zu einer Art Familie zusammenzuschmieden. Es sei wichtig, „dass da nicht dieses normale, ich nenn' das jetzt mal Angestelltenverhältnis aufkommt“, sondern dass es wirklich eine Band bleibe.

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